Felix Mendelssohn

schrieb mit nur 14 Jahren die Sinfonia in C – die neunte der Serie. Der Einfluss Mozarts, insbesonders der Jupiter Symphonie, ist in den Streichersinfonien deutlich erkennbar. Mendelssohn hatte schon als 12-jähriger mit einer 4- händigen Klavierfassung von Mozarts C Dur Meisterwerk begonnen, und die abwechselnde Betonung von Kontrapunktik und Melodie darf in den Sinfonias als Referenz an den Wiener Meister gelten. Allerdings hat Mendelssohn in diesen Frühwerken auch seine Verehrung für eine Reihe anderer Vorbilder zum Ausdruck gebracht: Gluck und auch Bach sind als Einflüsse unverhohlen hörbar.